Juliane, Narbenfotografin ihres Zeichens, hatte mit 16 Jahren einen schweren Unfall mit Verbrennungen am ganzen Oberkörper und Brüchen im Gesicht. Dass ihre Narben sie zu dem gemacht haben, was sie heute ist, dafür ist sie im Nachhinein sehr dankbar. „Nichts im Leben ist umsonst. Es macht uns stärker und lässt uns wachsen."
Bei unserem Shooting habe ich mich nicht auf ihre Narben konzentriert, sondern auf ihre Lebensfreude, auf ihr Sein. Das ist es, was ich mit meinen Fotos zeigen möchte: die Essenz der Person. Was zählte, war das Zwischenmenschliche, der Spaß, die Leichtigkeit – das, was sie heute spürt.
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Drei Damen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Adrenalin wieder auf ein normales Level gebracht, genug durchgeatmet, dann ging's wieder eine Station weiter. Gefühlt drehte ich mich etwas (...)




